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Slytherene's Magical Menagerie
Im Wintersonnenlicht
Created on 2006-08-02 19:38:25 (#10821546), last updated 2009-11-19
220 comments received, 184 comments posted
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78 Journal Entries, 42 Tags, 0 Memories, 50+ ScrapBook Files, 0 Virtual Gifts, 3 Userpics
| Name: | Slytherene |
|---|---|
| Birthdate: | 01-29 |
| Location: | Bremen, Germany |
| Website: | http://www.fanfiction.net/u/891730/ |
Contact:
slytherene@gmx.deIch schreibe - also bin ich?
Ich war schon, bevor ich mit dem Schreiben begonnen habe, aber es erweitert den eigenen inneren Horizont in ungeahnter Weise.
Wenn ich nicht schreibe, kümmere ich mich um Vogelgrippe und Tierschutz, um Gammelfleisch und Milchhygiene. Davon leben wir.
Wenn ich weder schreibe noch arbeite, gibt es meinen Freund Peter, mit dem man jedes Museum und jede Kathedrale unsicher machen kann, und meinen Sohn Tristan, der mich unsicher macht, und einen fatalen Hang zum Leben in der Wildnis im Allgemeinen und dann möglichst auch auf dem Wasser oder hängend an Steilwänden im Besonderen hat.
Ist es da ein Wunder, wenn Frau sich nach der sicheren Welt von Todessern und magischen Helden sehnt?
Was ist schon Avada Kedavra gegen die Drohung, den nächsten Waserfall auch durchfahren zu müssen? Im Zelt zu schlafen (mit Spinnen drin - urggs)? Zu Ostern auf der eiskalten Ardeche paddeln zu sollen?
Teenager oder doch lieber Todesser, diese Frage ist nicht immer einfach zu beantworten.
Wenn ich ehrlich bin, mag ich den Teenager doch lieber.
"Sagen Sie einen typischen Satz zu einem 13-Jährigen."
"Tristan, ist das DEIN toter Krebs hier in meinem Bett?" (Ach, was frag ich auch... *geht grummelnd zurück an den Rechner und läßt Sirius eine Idee haben, die einen illegalen Zaubertrank und ein paar Haare von Severus involviert*)
Ich war schon, bevor ich mit dem Schreiben begonnen habe, aber es erweitert den eigenen inneren Horizont in ungeahnter Weise.
Wenn ich nicht schreibe, kümmere ich mich um Vogelgrippe und Tierschutz, um Gammelfleisch und Milchhygiene. Davon leben wir.
Wenn ich weder schreibe noch arbeite, gibt es meinen Freund Peter, mit dem man jedes Museum und jede Kathedrale unsicher machen kann, und meinen Sohn Tristan, der mich unsicher macht, und einen fatalen Hang zum Leben in der Wildnis im Allgemeinen und dann möglichst auch auf dem Wasser oder hängend an Steilwänden im Besonderen hat.
Ist es da ein Wunder, wenn Frau sich nach der sicheren Welt von Todessern und magischen Helden sehnt?
Was ist schon Avada Kedavra gegen die Drohung, den nächsten Waserfall auch durchfahren zu müssen? Im Zelt zu schlafen (mit Spinnen drin - urggs)? Zu Ostern auf der eiskalten Ardeche paddeln zu sollen?
Teenager oder doch lieber Todesser, diese Frage ist nicht immer einfach zu beantworten.
Wenn ich ehrlich bin, mag ich den Teenager doch lieber.
"Sagen Sie einen typischen Satz zu einem 13-Jährigen."
"Tristan, ist das DEIN toter Krebs hier in meinem Bett?" (Ach, was frag ich auch... *geht grummelnd zurück an den Rechner und läßt Sirius eine Idee haben, die einen illegalen Zaubertrank und ein paar Haare von Severus involviert*)
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